#088 Von innen gesund – Antientzündliche Ernährung, die wirkt

Shownotes

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2 Stunden Videotraining "Entzündungen verstehen" ERNÄHRUNG BEI LOW-GRADE-ENTZÜNDUNGEN UND POST-PRANDIALEN REAKTIONEN

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00:00:00: "Silent Inflammation, stille Entzündungen, andere Dinge" ist ein Rezept, das wirkt einfach und effizient im Mittelpunkt der Mensch.

00:00:07: Hier im Podcast "Kost und Regie - integrative Ernährung für ein gesundes Leben" mit Dr. Claudia Nichtall.

00:00:15: Die Zutaten, moderne Ernährungswissenschaft und Psychologie, traditionelle chinesische Medizin und natürlich Claudia.

00:00:23: Und Action, hier ist "Kost und Regie".

00:00:26: "Silent Inflammation, stille Entzündungen, anti-entzündliche Ernährung".

00:00:32: Ich werde immer wieder gefragt, Claudia, wie geht anti-entzündliche Ernährung?

00:00:36: Und ich bin immer superplex, weil ich immer denke, integrative Ernährung ist anti-entzündliche Ernährung.

00:00:43: Aber anscheinend ist das für andere nicht so klar.

00:00:48: Und deswegen habe ich mir gedacht, ich mache jetzt eine Podcastfolge dazu.

00:00:52: Es geht um "Silent Inflammation, das stille Feuer, das wir täglich löschen können".

00:00:59: Willkommen zu "Kost und Regie", dem Podcast für integrative Ernährung und ein gesundes Leben.

00:01:07: Ja, was ist integrative Ernährung?

00:01:10: Integrative Ernährung ist die Kombination von den besten aus zwei Welten.

00:01:16: Ich sage immer das Beste aus Ost und West, wie wir nehmen die Grundlagen der TCM, der traditionell chinesischen Medizin,

00:01:24: und packen modernstes ernährungswissenschaftliches, ernährungsmedizinisches Wissen dazu.

00:01:30: Und dann schmücken wir das Ganze noch mit Ernährungspsychologie und Beratungskunst- und Coachingtechniken aus.

00:01:38: Und die fünfte Säule in der integrativen Ernährung ist der Mensch, den es betrifft.

00:01:45: Das bist du oder deine Kundinnen.

00:01:48: Und ich zeig dir, wie du individuell und typgerecht arbeiten kannst.

00:01:53: Das ist nämlich das Wichtigste, wenn die Menschen sich so ernähren, wie es zu ihrem Stoffwechseltyp passt,

00:02:01: dann gibt es in der Regel keine Entzündungen.

00:02:04: Aber da fängt schon an.

00:02:06: Und ich bin Dr. Claudia Nichtall, die Gründerin der Akademie für integrative Ernährung.

00:02:11: Und ich gebe dir heute mein Wissen aus über 30 Jahren Erfahrung zum Thema "Antientzündlich Essen".

00:02:22: Kost und Regie und Action.

00:02:25: So alltagstauglich ist integrative Essen.

00:02:28: Ja, antientzündlich.

00:02:30: Warum ist das so wichtig?

00:02:32: Es ist wirklich ein Thema, das oft sehr versteckt im Körper abläuft.

00:02:38: Darum heißt der medizinische Fachbegriff für diese stillen Entzündungen "Silent Inflammation".

00:02:47: Und vielleicht betrifft es auch dich, ohne dass du es weißt.

00:02:51: Und vermutlich haben das viele von deinen Kunden, wenn du in einem Gesundheitsberuf tätig bist.

00:02:58: Und neulich hatte ich eine Klientin, nennen wir sie Anna, ganz typisch.

00:03:04: Eine Frau Anfang 40, 42 Jahre alt, Hashimoto, also eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse.

00:03:12: Ständig müde, diffuse Gelenkschmerzen, Verdauungsprobleme und das Schlimmste.

00:03:20: Und das ist wirklich immer das Schlimmste für die Menschen.

00:03:24: Im schulmedizinischen, kein Arzt, keine Ärztin, konnte ihr sagen, was wirklich los war.

00:03:30: Weil außer dass Hashimoto bekannt ist und sie ein Schilddrüsen Medikament dafür bekommen hat, waren alle Werte im Normbereich.

00:03:42: Außer ein leicht erhöhter CRP-Wert.

00:03:47: Und das ist schon ein wichtiger Hinweis.

00:03:51: Wenn das CRP erhöht ist, würde ich schon nochmal an das Thema "Stille Entzündungen Silent Inflammation" denken.

00:04:00: Das ist wirklich ein stilles Feuer, das unbemerkt im Körper brennt und letztendlich den ganzen Stoffwechsel, das ganze Immunsystem, überlastet.

00:04:11: Und da tauchen wir heute näher ein.

00:04:15: Was ist diese Silent Inflammation? Was sind diese stillen Entzündungen?

00:04:20: Oder lass uns überhaupt einmal das Thema Entzündungen anschauen.

00:04:24: Entzündungen sind im Grunde etwas Gutes.

00:04:28: Das ist etwas, was der Körper macht in Form von Fieber, Rötungen oder Schwellungen, wenn der Körper gegen etwas ankämpft und etwas loswerden möchte.

00:04:40: Also das ist an und für sich ein Prozess, eine Tätigkeit, die unsere Körper zählen können, um auch in die Heilung zu gehen.

00:04:52: Aber was, wenn es eine Entzündung gibt, die keine Schmerzen macht, die nicht diese typischen Hitzesymptome bringt

00:05:02: und diese Entzündung aber trotzdem unser System belastet oder ich würde sogar sagen langsam vergiftet.

00:05:12: Und ich arbeite immer gern mit Bildern. Bildern sagen mehr als 1000 Worte.

00:05:18: Stell dir vor, der Körper ist wie ein Kaminofen.

00:05:23: Und wenn alles gut läuft, dann brennt in diesem Kamin das Feuer klar und gleichmäßig,

00:05:31: das Feuer gibt Energie, es wärmt, es hält warm.

00:05:36: Aber manchmal bleibt unter der Asche, wenn das Feuer ausgegangen ist, bleibt eine Glut zurück, die langsam vor sich hin glimmt.

00:05:46: Und wenn du von außen jetzt auf deinen Kaminofen schaust und schaut so aus, es wäre das Feuer schon erloschen, man sieht es nicht.

00:05:55: Aber wenn dann wieder so ein Luftzug kommt, dann kann plötzlich wieder ein Brand ausbrechen.

00:06:03: Und genau das passiert auch, wenn du zum Beispiel etwas ist, was dann diese Entzündungen triggert.

00:06:11: Das heißt, es bricht dann irgendwo im Körper ein Brand aus, in den Gelenken oder in den Blutgefäßen.

00:06:20: Silent inflammation ist so etwas wie dieser schwellende Glutherd.

00:06:25: Und diese stille Entzündung, die da so vor sich hin glust,

00:06:31: ist ein Treiber für so typische Erkrankungen wie Diabetes Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto.

00:06:41: Auch Demenz wird damit in Verbindung gebracht.

00:06:44: Und natürlich auch diese chronische Müdigkeit oder Stimmungsschwankungen bis hin in Richtung Depression.

00:06:52: Und was löst diese stillen Entzündungen aus?

00:06:57: Das ist jetzt leider eine Botschaft, die nicht alle so gerne hören.

00:07:02: Dabei ist es sehr logisch, es ist der moderne Lebensstil.

00:07:09: Es ist ein Lebensstil, wo wir oft keine Zeit mehr haben, frisches Essen zu kochen,

00:07:15: wo wir sehr auf Fertigessen ausweichen, es gibt dann zu viel Zucker, es gibt hochverarbeitete Lebensmittel,

00:07:24: es gibt ein ungünstiges Verhältnis von Fetten, also so unter dem Überbegriff schlechte Fette, ungünstige Fette,

00:07:32: sind besonders diese Transfette gemeint, die in unseren Lebensmitteln sind, also da steht dann auf den Verpackungen immer gehärtete Fette,

00:07:42: oder auch gesättigte Fette und besonders der Überschuss an Omega-6-Fettsäuren spielt hier eine Rolle.

00:07:51: Die Omega-6-Fettsäuren finden wir vor allem im Sonnenblumenöl und im Mais keinem Öl,

00:07:57: das sind zum Beispiel in Österreich so die klassischen Öle, die in den Haushalten verwendet werden

00:08:03: und hier sollten wir zum Beispiel einen Ölwechsel durchführen.

00:08:09: Dann kommt natürlich noch chronischer Streif dazu, Bewegungsmangel, Schlafdefizit

00:08:15: und auch die diversen Schadstoffe und Umweltgifte in Luft, Wasser und Essen, denen wir ausgesetzt sind.

00:08:25: Und wenn wir über das Essen reden oder auch Schadstoffe im Essen, dann liegt ein besonderer Schlüssel in unserem Darm.

00:08:34: Unser Darm ist ja sowas wie eine Barriere vom Außen zum Innen, das sind sich viele nicht so bewusst,

00:08:43: aber wenn du von einem Apfel abbeißt oder wenn du ein Lebensmittel zu dir nimmst,

00:08:49: wenn durch den Mund, durch die Speiseröhre das Essen der Bissen durch deinen Körper die Reise beginnt,

00:08:57: dann ist diese Reise vom Mund über Speiseröhre, über Magen, über das ganze Verdauungssystem,

00:09:04: das ist quasi eine geschlossene Röhre.

00:09:08: Und wir haben dann eine Schleimhaut, wir haben eine Darmbarriere,

00:09:13: wo quasi diese Prüfung stattfindet, ob diese einzelnen Nahrungsbestandteile in unserem Körper eindringen können.

00:09:21: Und die Nahrung wird ja auch zerkleinert, sie wird vertaut, sie wird in die einzelnen Inhaltsstoffe aufgeschlüsselt,

00:09:29: das sind beim Eiweiß die Aminosäuren, bei den Kohlenhydraten dann die Einfachzucker, bei den Fetten die einzelnen Fettsäuren

00:09:37: und die haben dann unterschiedliche Wege in unserem Körper zu kommen.

00:09:42: Und wenn es dort aber undicht wird, und man nennt es dann Löcherigendarm oder Liegegatt,

00:09:49: dann gelangen auch andere Bestandteile in unseren Körper.

00:09:56: Das können zum Beispiel Bakterien sein, die ins Blut gelangen, oder auch sogenannte LPS,

00:10:04: das sind kleine Partikel in unserer Nahrung, die dazu führen,

00:10:10: dass unser Immunsystem auf Dauerfeuer schaltet.

00:10:16: Also das heißt, wir haben da ganz viele Substanzen, das können natürlich auch Schadstoffe, Umweltgifte, Mikroplastik etc. sein

00:10:24: und es hängt natürlich auch davon ab, wie sensibel oder wie empfindlich ein einzelner Körper ist.

00:10:31: Und so kann quasi jede Mahlzeit zu einer kleinen Entzündungswelle werden.

00:10:37: Vor allem wenn wir fettreiche Speisen zu uns nehmen, wenn sehr viel hochverarbeitete Speisen mit Zucker,

00:10:45: mit schnell verfügbaren Kohlenhydraten, also es ist immer so bekannt unter dem Thema Weißmehlprodukte,

00:10:52: oder auch wenn wir sehr viel stark erhitzte Lebensmittel zu uns nehmen.

00:11:00: Und das ist aber gleichzeitig auch die gute Nachricht.

00:11:05: Das heißt, wir haben es ja mit jeder Mahlzeit in der Hand, dass wir zum Beispiel frisch gekochtes Essen zu uns nehmen,

00:11:15: dass wir Mahlzeiten zubereiten, wo vor allem dann ja wirklich frische unverarbeitete Lebensmittel drinnen sind,

00:11:26: damit wir gegensteuern können. Und gegensteuern können wir auf jeden Fall einmal mit Obst und Gemüse.

00:11:35: Und ich möchte jetzt noch ein paar von diesen ungünstigen Stoffen ein bisschen näher erklären,

00:11:42: damit du den Zusammenhang ein bisschen besser verstehst.

00:11:47: Diese LPS, das sind zum Beispiel Lipopolysaccharide, die quasi in unserem Darm dann vorhanden sind.

00:11:59: Und es können auch Hanfahre-Kristalle sein, bei Gichterkrankungen.

00:12:06: Es können Zeltrömer sein, die durch oxidativen Stress auftreten.

00:12:12: Und das alles wird zusammengefasst unter dem Begriff Inflamasome.

00:12:19: Und Inflamasome sind sogenannte Brandbeschleuniger von diesen stillen Entzündungen.

00:12:25: Und das sind quasi wirklich Dinge, die wir eben vermeiden sollten.

00:12:31: Und das finden wir vor allem in den verarbeiteten Lebensmitteln,

00:12:37: die oft auch auftreten durch die Zubereitungsprozesse.

00:12:42: Also wenn zum Beispiel etwas gegrillt und gebraten ist, dann haben wir so diese braunen Stellen.

00:12:50: Und einfach durch diese Verarbeitung sind wir damit immer wieder konfrontiert.

00:12:57: Und frisch gekochtes Essen ist einfach ein ganz ein wichtiges Gegenmittel.

00:13:03: Also vor allem wenn wir dann sehr viel Obst und Gemüse dabei haben,

00:13:08: weil wir dann gleichzeitig unseren Körper mit sekundären Pflanzeninhaltstoffen wunderbar versorgen.

00:13:14: Also das sind zum Beispiel die Polyphenole.

00:13:16: Polyphenole sind vor allem zum Beispiel auch die Farbstoffe in den Lebensmitteln.

00:13:23: Da haben wir zum Beispiel das Korkumin in dem Gewürzkorkuma.

00:13:28: Oder auch das Resferatrol, das wir in den dunklen Trauben haben.

00:13:34: Die Flavonoide in den Beeren, also je bunter das Essen ist,

00:13:39: desto mehr von diesen sekundären Pflanzenstoffen können wir aufnehmen.

00:13:44: Und ein weiteres Gegenmittel, also wo wir dann schon beim Anti-entzündlichen sind,

00:13:51: sind auch die guten Fette.

00:13:55: Und da ist so dieses Schlagwort Omega-3-Fettsäuren oder auch pflanzliche Fette aus Nüssen,

00:14:03: aus Samen und Omega-3-Fettsäuren finden wir zum Beispiel im Leinöl, im Hanföl,

00:14:10: in Leinsamen, in Chiasamen, aber auch in fetteren Fischen,

00:14:17: wie zum Beispiel Makrile oder es gibt es natürlich auch in veganer Variante,

00:14:24: in Algenöl, Nahrungsergänzungsmitteln, da ist zum Beispiel auch Omega-3 enthalten.

00:14:34: Und Ziel ist, diese stille Feuer zu löschen.

00:14:40: Und ein wirklich starkes Werkzeug ist unser tägliches Essen.

00:14:46: Das heißt, ich bin ja kein Fan davon, den Menschen was zu verbieten.

00:14:51: Ich lade sie immer ein, wirklich aus dem vollen Warnkorb zu schöpfen.

00:14:57: Und da haben wir wirklich, erstens einmal, das ganze bunte Obst und Gemüse,

00:15:03: mit dem wir arbeiten können, und eben diese guten Fette.

00:15:07: Und ich möchte dir jetzt noch eine Substanz ein bisschen näher erklären,

00:15:12: damit du wirklich weißt, warum das so wichtig ist.

00:15:16: Also wir haben zum Beispiel diese sogenannten AGIES,

00:15:26: das sind sogenannte fortgeschrittene Gluckierungsendprodukte.

00:15:33: Das sind Verbindungen, die bei nicht enzymatischen Reaktionen

00:15:37: von Zuckermolekülen mit Eiweißfetten oder Nukleinsäuren entstehen.

00:15:43: Und das sind Substanzen, die mit einem chronisch erhöhten Blutzuckerspiegel zusammenhängen.

00:15:49: Also viele Menschen leiden unter Insulinresistenz, auch sogenannte Vorstufen von Diabetes.

00:15:56: Und da spielen diese AGIES, also Anton Gustav Emil,

00:16:04: und dieses AGIES steht für Advanced Glucation and Product.

00:16:09: Und die entstehen vor allem auch, wenn Lebensmittel sehr stark gebraten, gegrillt oder geröstet werden.

00:16:19: Also physikalisch nennt man das diese Maya-Reaktion.

00:16:23: Und du kannst einmal davon ausgehen, wenn sich jemand sehr häufig von Fertigprodukten,

00:16:29: industrieller Nahrung ernährt von stark verarbeiteten Lebensmitteln,

00:16:34: dass der Körper mit diesen AGIES quasi konfrontiert ist.

00:16:38: Auch Rauchen liefert diese AGIES.

00:16:42: Und der Haken bei diesen AGIES ist, es entstehen quasi,

00:16:50: also das sind instabile Zwischenprodukte und die binden an spezielle Rezeptoren,

00:16:57: wo das Immunsystem aktiviert wird.

00:17:00: Das heißt, das sind wirklich Auslöser von diesen chronisch niedriggradigen Entzündungen.

00:17:06: Und die führen auch dazu, dass der Körper ständig diese oxidativen Stressreaktionen hat,

00:17:12: wo die freien Radikale gebildet werden.

00:17:15: Es kann auch das Gewebe verhärten, das heißt, die Zellstruktur verändert sich

00:17:21: und das führt dann zu dieser Verhärtung von Arterien, von Haut und auch von Sehnen.

00:17:28: Und das ist wirklich eine Belastung für unseren Körper.

00:17:33: Und wir wissen heute aus diversen medizinischen Untersuchungen,

00:17:37: dass eben diese AGIES die Insulinresistenz fördern,

00:17:42: dass eben die Gefäße versteifen, was zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führt.

00:17:48: Sie verstärken auch systemische Entzündungsreaktionen.

00:17:52: Also das ist für alle chronischen Erkrankungen wichtig.

00:17:56: Und vor allem die Durchlässigkeit im Darm, dicke, gartlöchrige Darm, wird damit gefördert

00:18:03: und auch die Haut altert.

00:18:05: Das heißt, diese AGIES binden auch an Skolagen

00:18:08: und dadurch wird die Haut irgendwie faltig und starr.

00:18:12: Und leider sind die auch aktiv im Nervengewebe, was Alzheimer und Parkinson fördern kann.

00:18:19: Also das ist auch so diese Erklärung, warum frisch gekochtes Essen die beste antientzündliche Therapie ist.

00:18:28: Also weg von Fertigbitzer, weg von irgendwelchen Backwaren, die vorgebacken und fertig gegart werden

00:18:38: und auch ein bisschen Vorsicht mit vielen frittierten, barnierten Toast-Süßigkeiten

00:18:47: und wenn bei sehr hohen Temperaturen gebacken, geröstet und gegrillt wird.

00:18:53: Bessere Kochmethoden sind Kochen, Dämpfen, Dünsten

00:18:59: und ein kleiner Trick dabei, säurehaltige Marinaden helfen.

00:19:05: Also wenn etwas mit Essig, mit Zitrone, also wenn du zum Beispiel einen Fisch in der Pfanne bratest,

00:19:11: ist es auf jeden Fall eine gute Idee, mit Zitronensaft ein bisschen gegenzusteuern.

00:19:17: Also diese säurehaltigen Marinaden reduzieren den Gehalt von diesen AGIES.

00:19:25: Und ich habe jetzt echt einmal nachgeschaut und habe ein paar Daten zusammengesucht.

00:19:30: Es ist nämlich wirklich ganz interessant, also wenn wir zum Beispiel gegrilltes Rindfleisch

00:19:36: oder gebratenes hohen oder auch frittierte Pommes haben,

00:19:42: da haben wir dann einen Wert von zwischen 5.000 bis 10.000 sogenannte Kilo-Units,

00:19:49: AGI-Equivalente, also das ist eine Maßeinheit, die in Studien verwendet wird.

00:19:55: Also die Pommes liegen zwischen 4.000 und 6.000 und das gebratene Grillhuhn geht auf bis

00:20:03: zu 9.000 und das gegrillte Rindfleisch auf bis zu 10.000 in die Höhe und wenn du jetzt

00:20:10: zum Beispiel getünztes Gemüse hast, dann hast du nur 50 bis 90 Kilo Units.

00:20:16: Also da ist ein Riesenunterschied und wenn du zum Beispiel am Tofu dünstest, hast du

00:20:23: 80 bis 100 Kilo Units.

00:20:25: Also das sind wirklich große Unterschiede und deswegen ist antientzündliche Ernährung ein

00:20:32: einfaches, schnelles, frisch gekochtes Essen.

00:20:36: Ich habe ja über 30 Kochbüfe geschrieben, also wenn du zum Beispiel, ja, nehm mal den

00:20:43: Tofu hier, du nimmst wirklich eine Pfanne, habe dir Tofu ein bisschen angebraten und

00:20:49: dann in einen guten Löffel Olivenöl, bisschen Gemüse, 10 Minuten unter Umrühren braten

00:20:58: oder ein Ofengemüse, das so bei 140, 150 Grad sanft geschmort wird, aber nicht gegrillt.

00:21:06: Also gerade diese braunen Stellen, diese dunklen Röststellen produzieren diese AGEs.

00:21:14: Also viel Gemüse ist auf jeden Fall eine gute Idee, auch Beeren, grünes Blatt Gemüse,

00:21:22: Gewürze wie Kurkuma, wie Ingwer und dann ist schon sehr, sehr viel gewonnen.

00:21:30: Ich empfehle ja immer mindestens die Hälfte am Teller, sollte Gemüse sein, gekocht,

00:21:35: gedünstet oder auch kalt gekocht, fermentiert, das ist auch eine sehr, sehr gute Idee.

00:21:41: Und zusammenfassend kannst du dir merken, diese AGEs sind wie Mikrovergelbungen in deinem

00:21:48: Körper, sie machen die Gefäße, Spröde, sie machen die Hautstarre, sie schalten das Immunsystem

00:21:54: auf Alarm, aber wir haben es mit jeder Mahlzeit in der Hand, also jedes Essen kann das Gewebe

00:22:02: wieder flexibel machen und verhindern, dass der Körper mit so viel von diesen AGEs konfrontiert

00:22:11: wird.

00:22:12: Also das ist ein ganz, ein wichtiger Zusammenhang, womit wir wirklich den Menschen einmal klarmachen

00:22:18: können, dass es Sinn macht sich, schnelle, einfache Mahlzeiten zu kochen.

00:22:23: Und ich werde auch immer wieder gefragt, wie ist das mit so Substanzen, wie die Lektine

00:22:31: oder die Saponine, wie ist das mit Zucker.

00:22:34: Also das sind natürlich alles Substanzen, die gerade wenn sie im Übermaß konsumiert

00:22:41: werden, das sind sogenannte entzündungsfördernde Trigger, aber ich sage immer auch da bitte

00:22:50: nicht die Angst schüren, dass man jetzt vor jedem Nachtschattengewächs, vor jeder Tomate,

00:22:56: vor jeder Melanzanie oder auf der Schiene da Angst bekommt oder bei den Saponinen die

00:23:02: Hülsenfrüchte dann meidet, Hülsenfrüchte sind sehr gesund und sie reizen dann oder

00:23:09: sie wirken entzündungsfördernd, wenn sie nicht genügend zubereitet werden.

00:23:15: Also Hülsenfrüchte bitte immer kochen und auch wenn Hülsenfrüchte gekeimt werden,

00:23:20: wie zum Beispiel Linzen kann man wunderbar keimen, Kichererbsen kann man wunderbar keimen

00:23:25: und dann reichen drei bis fünf Minuten Kochzeit, also entweder mit heißem Wasser blanchieren,

00:23:32: also zum Beispiel gekeimte Kichererbsen für Humus kann man wunderbar mit heißem Wasser

00:23:38: zwei, drei Minuten, ein bisschen überbrühen und dann hat man wesentlich kürzere Kochzeit

00:23:45: und durch das Keimen sind sie ja schon ein bisschen vorgegaut, aber sie sollten nicht

00:23:51: roh konsumiert werden, weil dann haben wir eben diese Saponine drinnen, auch Kinoa bitte

00:23:56: nicht roh konsumieren, sondern unbedingt auch kochen.

00:24:01: Ja und ich gebe da jetzt zum Abschluss noch so diesen Geheimtipp oder der Super-Elexier

00:24:10: aus der integrativen Ernährung mit, die anti-entzündlich wirkt.

00:24:14: Kost und Regie, wenig Aufwand, große Wirkung, Claudia's Tab.

00:24:19: Und das sind vor allem die Kraftzuppen, also Kraftzuppen sind wirklich ein Gesundheits-Elexier,

00:24:26: vor allem wenn die Kraftzuppe auch dann wieder viel frisches Gemüse und Kräuter enthält

00:24:33: und warum sind die Kraftzuppen so großartig.

00:24:37: Also gerade wenn wir schon das Thema haben, dass wir die Darmbarriere, das die schon durchlässig

00:24:44: ist, die Kraftzuppen, vor allem wenn Hohen oder Rinsknochen ausgekocht sind, dann enthält

00:24:52: die Kraftzuppe Glutamin und Glutamin ist eine Substanz, die die Regeneration der Darmschleimhaut

00:24:59: fördert.

00:25:00: Außerdem liefert die so eine Kraftzuppe sehr viele Mineralstoffe, allen voran Zink, Magnesium,

00:25:07: Kalium.

00:25:08: Also gerade das Zink ist sehr wertvoll für die Wundheilung, das hilft.

00:25:12: Kraftzuppen sage ich auch immer sind quasi schon so wie vorvertautes Essen, also im

00:25:21: Vergleich, dass du jetzt irgendwie Hühnerfleisch, Karotten, Möhren und die ganzen Gemüse hast,

00:25:29: wenn das ausgekocht wird, hast du quasi die Aminosäuren vom Hühnerfleisch, von den

00:25:34: Hühnerknochen in der Suppe und du hast sie quasi schon so aufbereitet in dieser flüssigen

00:25:41: Form, dass die Darmschleimhaut noch mehr Schlörf machen braucht, also die kann das

00:25:48: wirklich aufnehmen.

00:25:49: Und diese Aminosäuren, das sind das Glütsin, das Prolin und das Glutamin, die sind wichtig

00:25:57: um die Darmbarriere zu stabilisieren.

00:25:59: Also du brauchst da keine Nahrungsergänzungsmittel, wo immer die Frage ist, wo kommt dann das

00:26:04: Glutamin her, sondern du kannst dir wirklich eine gute Hühnersuppe, eine Rinds-Knochensuppe,

00:26:10: eine Kalbs-Knochensuppe zubereiten und durch das Auskochen vom Gemüse, vom Fleisch von

00:26:18: den Knochen hast du das in einer wahnsinnig gut bekömmlichen Form und das heilt die Darmbarriere

00:26:27: und versorgt gleichzeitig den Körper mit sehr viel Energie, Energie in Form von Nährstoffen,

00:26:34: die leicht vertaulich sind.

00:26:36: Da braucht sich das Verdauungssystem nämlich nicht mehr Blagen mit Ballaststoffen etc.,

00:26:42: also gerade wenn Menschen sehr müde sind, wenn sie erschöpft sind, ist die Kraftsuppe

00:26:47: ein Gesundheit-Elektier.

00:26:48: Und aus Sicht der chinesischen Medizin sagen wir, diese suppentonisieren, sie stärken

00:26:55: die Mitte, sie stärken das Milztschi, sie fördern die Verdauungskraft und sie reduzieren

00:27:01: die Entzündung und helfen beim Aufbau von einer gesunden Schleimhaut.

00:27:06: Wie funktioniert das jetzt in der Praxis, also am besten so eine Kraftsuppe wirklich

00:27:13: so eineinhalb, zwei Stunden bei geringer Hitze vor sich hinköcheln lassen, unbedingt eine

00:27:21: halbe Bio-Zitrone oder ein paar Löffel Apfelessig mitkochen, das brauchen wir damit die Mineralstoffe

00:27:28: aus den Knochen gut herausgezogen werden, idealerweise Biozutaten und gerne auch ein

00:27:35: bisschen mit Kräutern ergänzen, also ich gebe gern auch rote Datteln, Gochibern, eventuell

00:27:42: auch Angeliker Wurzel und dann viel Gemüse, um da wirklich alles gut auszukochen.

00:27:51: Und dann seiden wir das ab und hat quasi eine Suppe, die man auch wie Tee trinken kann.

00:27:57: Und ja, abschließend, wenn wir jetzt so ein bisschen integrativ auf diese Silent Inflammation

00:28:04: schauen, in der chinesischen Medizin sind diese stillen Entzündungen eine Kombination

00:28:11: aus feuchter Hitze, also das ist eine chronische Entzündung, wo wir Schleimakkommunation haben,

00:28:18: dann haben wir oft auch eine Blutstagnation dabei oder eine Levergystagnation, wo quasi

00:28:24: die ganze Mikrozirkulation blockiert ist und in der Mitte im Milz-G haben wir eine Schwäche,

00:28:32: eine Vertaungsschwäche, wodurch der Stoffwechsel auch nicht entsprechend reguliert werden kann.

00:28:40: Und von ernähungswissenschaftlicher Seite, wie gesagt, sind diese AGEs zum Beispiel ein

00:28:51: ganz ein wichtiger Tricker und wir sind uns oft nicht bewusst, welchen Anteil das Essen hat,

00:28:57: diese stillen Entzündungen im Körper auszulösen. Aber wie gesagt, die gute Nachricht ist, wir

00:29:05: können durch eine andere Wahl vom Essen hier auch wunderbar gegensteuern. Und das ist ganz,

00:29:13: ganz wichtig. Und weil wir auch über Kohlenhydrate gesprochen haben und noch ein ganz ein kurzes

00:29:24: Input, weil ich das auch wichtig finde, Kohlenhydrate und Stärke, es macht definitiv einen Unterschied,

00:29:34: ob wir Stärke aus Wurzelgemüse zu uns nehmen oder aus Getreide. Also wir denken ja immer,

00:29:41: Kohlenhydrate sind Kohlenhydrate oder Stärke ist Stärke, aber wenn wir genauer hinschauen,

00:29:47: hängt es biochemisch doch ein bisschen davon ab, welche Quelle, also welches Lebensmittel wir haben.

00:29:55: Und es hat einen Einfluss darauf, wie unser Körper und vor allem unser Mikrobiom,

00:30:00: unsere Darmbakterien damit umgehen. Stärke ist genau genommen ein Polysacheriet, das heißt,

00:30:08: es ist ein langkettiges Zuckermolekül. Das sind einzelne Glucosebausteine, also einzelne Traubenzuckerbausteine,

00:30:15: die aneinander gereit sind. Es kommt aber darauf an, wie diese Glucosemoleküle miteinander

00:30:21: verknüpft sind. Und das entscheidet über die Verdaulichkeit und über die Verstoffwechselung.

00:30:27: Und die Stärke aus Wurzelgemüsen und damit meine ich zum Beispiel Süßkartoffeln, Karotten,

00:30:34: Möhren, Pastinakten. Da haben wir einen höheren Anteil an Amylopectin, das sind leicht verzeigte

00:30:45: Strukturen. Und wir haben kaum resistente Stärke. Und der Vorteil ist, das ist sehr gut bekömmlich,

00:30:55: wird in der Regel schnell und leicht verstoffwechselt. Wir haben wenig Fermentationsneigung im Darm,

00:31:01: was bedeutet, dass wir weniger Blähungen haben, also es macht wirklich einen Unterschied, ob du Weizen

00:31:07: ist oder Süßkartoffeln ist. Und da wir weniger diese Fermentationsneigung haben, haben wir auch

00:31:16: viel seltener eine bakterielle Fehlbesiedelung oder Gasbilden. Und das ist sehr schonend für die

00:31:22: Darmschleimhaut. Vor allem nehmen wir diese Wurzelgemüse ja in der Regel auch in gekochter Form zu

00:31:29: uns. Das heißt, Stärke aus Wurzelgemüsen und da kannst du auch die Kartoffeln dazu zählen. Es ist

00:31:38: wesentlich bekömmlicher. Die Stärke aus Getreide hat einen höheren Anteil an Amylose und vor allem

00:31:47: kann es zur Bildung von resistenter Stärke kommen. Resistente Stärke hat eine Art Balaststoffähnliche

00:31:55: Wirkung. Das sind unvertauliche Stärke Anteile, die dann den Dickdarm erreichen. Da ist aber dann

00:32:02: gerade wenn schon eine bakterielle Fehlbesiedelung da ist, ist das Risiko hoch, dass dann dort wirklich

00:32:08: zur Gasbildung auch kommt. Und deswegen haben wir dann so eine Fehlbesiedelung im Dünndarm.

00:32:15: Diese SIBO oder wir haben dysbiosen im Darm und diese niedrigflammigen Entzündungen hängen oft damit

00:32:25: zusammen, dass einfach da mehr Pläungen gibt und dann auch mehr Endotoxin-Ausschüttungen in Form von

00:32:33: diesen LPS, die ich ganz am Anfang, diese Lipopolysacheride, die ich erwähnt habe. Und das kann

00:32:39: alles diese Silent Information triggern. Das heißt, anti-entzündliche Ernährung bedeutet auch

00:32:46: weniger Brotmalzeiten, weniger Getreide, vielleicht einmal für eine Woche, 10 oder 14 Tage, komplett

00:32:56: auf Getreide verzichten oder sich auf eingetreide, das sehr bekömmlich ist, zu reduzieren. Das könnte

00:33:02: Reis oder Hirse sein, aber eine sehr gute Möglichkeit ist mehr mit Wurzelgemüse zu arbeiten.

00:33:08: Kürbis würde ich auch dazu zählen, weil der auch sehr, sehr gut geeignet ist, um den Darm wieder

00:33:17: ein bisschen aufzubauen. Also die Problematik von den Getreidestärken ist, dass die einfach diese

00:33:24: Stillenentzündungen antreiben können. Also sie können wie ein Brandbeschleuniger wirken. Wie immer

00:33:33: ist es aber sehr individuell und einfach auch ausprobieren und vielleicht einmal mit 3 Tagen

00:33:43: ohne Getreide schauen, wie es dir geht, dafür mehr Kürbis, mehr Kartoffeln, mehr Süßkartoffeln oder

00:33:51: Karotten und einfach einmal hinspüren, wie es dir geht. Also zusammengefasst, integrative

00:34:01: Ernährung ist definitiv anti-entzündliche Ernährung, weil wir vor allem mit einfachen,

00:34:07: schnell gekochten Mahlzeiten arbeiten. Und ich möchte jetzt noch so kleine Frage mitgeben,

00:34:13: wenn du mit den Informationen, die du jetzt bekommen hast, wenn du deine eigene Mahlzeiten

00:34:20: anschaust, hast du da vielleicht etwas entdeckt, was vielleicht bei dir auch ein kleiner Brandbeschleuniger

00:34:26: ist? Beziehungsweise, wenn du deine Kunden fragst und eine der wichtigsten Fragen ist ja, wie

00:34:33: schaut ihr typischer Ernährungsalltag aus? Also stelle mal die Frage, wie schaut so der typische

00:34:39: Alltag aus? Was haben sie gestern gegessen? Dann schau mal drauf, ob du da Lebensmittel Mahlzeiten

00:34:48: entdeckst, die vermutlich solche Stillenentzündungen fördern und dann gleich überlegen, was

00:34:56: könnte stattdessen schon eine Alternative sein? Was könnte anti-entzündlich wirken?

00:35:01: Kleiner Tipp und so absurd es ist, ich habe zwölf Jahre Ernährungswissenschaften studiert,

00:35:08: aber die Hauptaufgabe in meiner Arbeit, seit Jahren, ist dem Menschen das Gemüseessen beizubringen.

00:35:16: Und gerade bei anti-entzündlicher Ernährung, achte drauf, ob wirklich Gemüse gerne auch ein bis

00:35:24: zwei Portionen Obst pro Tag in der Ernährung dabei sind. Das ist wirklich wichtig aufgrund

00:35:32: der Vitamine, der Mineralstoffe, der sekundären Pflanzeninhaltsstoffe und wichtig ist aber

00:35:38: auch, dass Gemüse und Obst in bekömmlicher Form zu sich genommen werden. Also am besten

00:35:45: ein gekochtes, gedünstetes, suppiges, eindopfartiges Essen, weil die Rohkost wird auch nicht von

00:35:54: allen gut vertragen. Und allein, wenn du mal auf ein Gemüsekonsum achtest und ob überhaupt

00:36:01: noch frisch gekochtem Mahlzeiten gegessen werden und wenn du dann schnelle und einfache

00:36:06: Rezepte zum Ausprobieren weitergibst, können schon kleine Veränderungen ganz, ganz große

00:36:12: Wirkung haben. Also anti-entzündliche Ernährung ist keine Heraketenwissenschaft, es ist relativ

00:36:18: einfach. Und von der Anna, der Klientin, von der ich davorhin erzählt habe, sie hat ihre

00:36:25: Ernährung Schritt für Schritt umgestellt. Wir haben wirklich ein paar Detox Tage gemacht,

00:36:31: einmal das Getreide reduziert, wir haben einen Ölwechsel in der Küche gemacht, wir haben

00:36:37: die Kraftzuppen integriert und schon nach vier bis fünf Wochen hatte sie viel mehr Energie,

00:36:45: die Schmerzen waren fast weg und ihre Entzündungsmarker sind bei einer Kontrolle nach drei Monaten

00:36:51: deutlich gesunken. Und das ist keine Wundertheit, du brauchst keine teuren Spezialprodukte

00:36:58: oder Nahrungsergänzungsmittel, es ist integrative Ernährung mit gezielt anti-entzündlicher

00:37:06: Wirkung, weil wir bei den Menschen auch sehr individuell und typgerecht schauen können,

00:37:12: was sie brauchen. Also ich möchte dir wirklich diese positive Nachricht mitgeben. Silent

00:37:19: Inflammation ist nichts Schlimmes, ist kein Schicksal, wir können jeden Tag wählen,

00:37:27: füttern wir das Feuer, die Glut oder löschen wir es, mit jedem Bissen, jede Bewegung,

00:37:36: jeder guten Nacht, wo wir tief und fest schlafen, schreiben wir an der eigenen Gesundheitsgeschichte.

00:37:44: Und wenn du tiefer einsteigen willst, dann erfährst du mehr bei mir, ein guter Einstieg

00:37:53: ist, hol dir meine Kostprobe, das kostenlose Online-Training, wo du mal hinein schnuppern

00:37:58: kannst, wo du deinen Stoffwechsel-Typ rausfinden kannst, inklusive Anleitung auch für deine

00:38:04: Kunden, verwende Anleitung und die Unterlagen gerne auch, um deine Kunden schon dabei zu

00:38:10: unterstützen, dass sie mit einem typgerechten passenden Frühstück in den Tag starten. Das

00:38:15: ist die beste Basis, gleich anti-entzündlich in den Tag starten. Und du findest dieses

00:38:21: Training auf meiner Website unter www.integrative-ernährung.com/kostprobe und auch in den Show-Nords.

00:38:33: Ja, ich hoffe, du konntest einige wertvolle Informationen mitnehmen, das Thema ist natürlich

00:38:40: umfassend, da könnte man einen ganzen Tag darüber sprechen, aber hol dir gerne die

00:38:46: Kostprobe, komm in meine Welt, liess meine Blogbeiträge, folge mir auf Social Media,

00:38:53: integrative Ernährung ist, anti-entzündlich, da brauchen wir keine extra großen Maßnahmen.

00:39:01: Ja, alles Liebe, trage es weiter und denk dran, der Mund ist das Tor zur Gesundheit,

00:39:09: jeden Tag aufs Neue.

00:39:11: Hol dir direkt noch mehr Tipps auf den Teller und damit in dein Leben. In der nächsten

00:39:16: Folge von Kost und Regie. Integrative Ernährung für ein gesundes Leben. Und auch auf integrative-ernährung.com/kostprobe.

00:39:27: Hier findest du Dr. Claudia Nichter als Akademie für integrative Ernährung und mehr. Zum

00:39:32: Beispiel, welchen Background Claudia hat, wie ihr eigener Weg war, was das alles mit

00:39:37: der Lindenstraße und Mexiko zu tun hat. Na neugierig geworden? integrative-ernährung.com/kostprobe.

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